Ein weißes T-Shirt ist die ehrlichste Basis, die man tragen kann. Wir nehmen diese Schlichtheit ernst, als Leinwand für Arbeiten, die eine klare Handschrift tragen und eine eigene Geschichte mitbringen.
Jede Kollaboration dreht sich um ein Thema, geformt durch die Perspektive der Künstler:innen. Manche Motive sind still, andere direkt. Alle tragen Gewicht.
Ein REMÆR Shirt ist für das tägliche Leben gemacht. Für die Stadt, das Unterwegssein, flüchtige Begegnungen und lange Freundschaften. An manchen Tagen ist es das Lieblingsstück, an anderen eine Rüstung. Wir verstehen uns nicht als Galerie und folgen keinem Trend.
Wir fertigen in einer familiengeführten Werkstatt in Polen und drucken in Deutschland. Sorgfalt und Langlebigkeit stehen dabei von Anfang an im Mittelpunkt.
REMÆR ist ein Blick aus zwei Perspektiven: Katharine bringt langjährige Erfahrung aus Mode und Handel mit. Annika Dorau kommt aus der Kunstwelt und bringt ihren kuratorischen Hintergrund ein.
Was uns antreibt, ist die Überzeugung, dass Kunst nicht im Ausstellungsraum enden muss und dass Kunst, die man trägt, im Alltag etwas bewegt.
Ein weißes T-Shirt ist die ehrlichste Basis, die man tragen kann. Wir nehmen diese Schlichtheit ernst, als Leinwand für Arbeiten, die eine klare Handschrift tragen und eine eigene Geschichte mitbringen.
Jede Kollaboration dreht sich um ein Thema, geformt durch die Perspektive der Künstler:innen. Manche Motive sind still, andere direkt. Alle tragen Gewicht.
Ein REMÆR Shirt ist für das tägliche Leben gemacht. Für die Stadt, das Unterwegssein, flüchtige Begegnungen und lange Freundschaften. An manchen Tagen ist es das Lieblingsstück, an anderen eine Rüstung. Wir verstehen uns nicht als Galerie und folgen keinem Trend.
Wir fertigen in einer familiengeführten Werkstatt in Polen und drucken in Deutschland. Sorgfalt und Langlebigkeit stehen dabei von Anfang an im Mittelpunkt.
REMÆR ist ein Blick aus zwei Perspektiven: Katharine bringt langjährige Erfahrung aus Mode und Handel mit. Annika Dorau kommt aus der Kunstwelt und bringt ihren kuratorischen Hintergrund ein.
Was uns antreibt, ist die Überzeugung, dass Kunst nicht im Ausstellungsraum enden muss und dass Kunst, die man trägt, im Alltag etwas bewegt.